Allgemeine Spielbedingungen


Vorbemerkung
Die 18-Loch Anlage des Golf-Club Escheburg e.V. hat sich zu einem attraktiven, fairen und anspruchsvollen Platz entwickelt. Der Vorstand und der Spielausschuss sind stets bemüht, diesen Standard zu erhalten und zu verbessern. Eine Grundlage hierfür sind unsere ‚Allgemeinen Spielbedingungen’, nach denen in Escheburg Golf gespielt wird. Sie sollen Ihnen als Hilfe dienen und uns allen die Freude am Golfsport
erhalten.

Diese ‚Allgemeinen Spielbedingungen’ sind als Ergänzung zu Etikette und DGV Vorschriften gedacht und sind für alle Spieler auf der Golfanlage des GCE verbindlich.


A. Etikette und Verhalten auf dem Platz

Kleidung
Adrette Golfkleidung! Trainings- und Jogginganzüge, Boxer- und Schwimmshorts, Turnhosen, Tops, Leggings, Hemden ohne Kragen, Bluejeans sind nicht erwünscht. Es ist ausschließlich Golfschuhwerk erlaubt.

Übungsschwünge
Beschädigung der Abschläge muss unbedingt vermieden werden.

Divots
Stets sorgfältig zurücklegen und festtreten.

Pitch Marks
Auf den Grüns ausbessern.

Caddiewagen
Vor Betreten des Grüns in Richtung nächster Abschlag abstellen. Nicht auf dem Vorgrün abstellen und nicht zwischen Bunker und Grün hindurch ziehen.

Flagge
Behutsam auf das Grün legen.

Bunker
Müssen beim Verlassen geharkt werden. Harken im Bunker ablegen, im Grünbunker immer auf die dem Grün abgewandte Seite legen.

Golftaschen
Jeder Spieler muss auf privaten Runden aus einer eigenen Golftasche spielen.

Spielen mit Rangebällen
Das Spielen mit Rangebällen auf dem Platz wird mit einer befristeten Platzsperre geahndet.


B. Platzerlaubnis

1. Erlangung der uneingeschränkten Platzerlaubnis (PE/-54)
Die Prüfung wird nach den Richtlinien des Deutschen Golfverbandes e.V. (DGV) abgenommen. Sie beinhaltet einen Regel- und Etikette-Test, das Üben richtigen Verhaltens auf dem Platz des GCE sowie das Spiel von neun Löchern mit mindestens 12 Stableford-Nettopunkten. Ist die uneingeschränkte Platzerlaubnis ausdrücklich erteilt worden, darf der Spieler am freien Spiel auf dem Platz und an Wettspielen des GCE, soweit sie bis Clubvorhabe -54 ausgeschrieben sind, teilnehmen.

2. Erlangung der eingeschränkten Platzerlaubnis (ePE)
Die Prüfung wird nach den Richtlinien des Deutschen Golfverbandes e.V. (DGV) abgenommen. Sie beinhaltet einen Regel- und Etikette-Test, das Üben richtigen Verhaltens auf dem Platz des GCE sowie das Spiel von neuen Löchern mit mindestens 8 Stableford-Nettopunkten.

Die eingeschränkte Platzerlaubnis berechtigt den Spieler an Werktagen (Montag bis Freitag) auf dem Platz sowie an Wettspielen des GCE, soweit sie bis ePE ausgeschrieben sind, teilzunehmen.

3. Spielen ohne Platzerlaubnis
Spieler ohne Vorgabe und ohne Platzerlaubnis des GCE dürfen auf dem Platz weder Löcher spielen noch Schläge ausführen, auch nicht unter Aufsicht von Mitgliedern mit Vorgabe, ausgenommen:

· auf den Übungseinrichtungen
· unter Anleitung bzw. Aufsicht eines Golflehrers
· zu genehmigten PE-Versuchen.

Verstöße werden durch den Vorstand geahndet


C. Platzrecht

1. Vorrecht auf dem Golfplatz
Vorbemerkung: Die Etikette-Pflicht, beim Suchen jeglichem nachfolgenden Spiel unverzüglich und unaufgefordert Zeichen zum Überholen zu geben, bleibt durch alle nachfolgenden Regelungen unberührt.

Zusätzlich zu bzw. abweichend von den Bestimmungen der Etikette, der Golfregeln des DGV - Abschnitt „Vorrecht auf dem Golfplatz“, gilt:

An Wochentagen: Zweiball-Privileg
1.1. Zweiballspiele auf voller Runde haben stets und überall Vorrecht. Drei und Vierballspiele haben Zweiballspielen sobald sie in Reichweite eines Schlages aufrücken, unverzüglich und unaufgefordert Zeichen zum Überholen zu geben, unabhängig davon, ob sie Anschluss an ein ihnen vorausgehendes Spiel haben oder nicht. Vierballspiele sind im Platzrecht Dreiballspielen gleichgestellt. Einzelspieler auf voller Runde, die das Spiel vor 8:00 Uhr an Loch 1 aufgenommen haben, sind im Platzrecht Zweiballspielern gleichgestellt.

1.2 Von der Ausnahme in 1.1 abgesehen, haben Einzelspieler kein Platzrecht und müssen jedem aufgerückten Spiel unverzüglich und unaufgefordert Zeichen zum Überholen geben.

An Wochenenden und Feiertagen: Vierball-Privileg
1.3 An Wochenenden und Feiertagen darf das Spiel nur an Loch 1 aufgenommen werden.
1.4 Vierballspiele auf voller Runde haben stets und überall Vorrecht. Zwei- bzw. Dreiballspiele – auch auf voller Runde – müssen aufgerückten Vierballspielern auf voller Runde unverzüglich und unaufgefordert Zeichen zum Überholen geben, unabhängig davon, ob sie Anschluss an ein ihnen vorausgehendes Spiel haben oder nicht.

2. Spielen unvollständiger Runden
Wird das Spiel nicht an Loch 1 aufgenommen und/oder werden die Löcher der festgesetzten Runde nicht in richtiger Reihenfolge gespielt, so ist die Runde nicht „volle Runde“ im Sinne von Etikette „Vorrecht auf dem Golfplatz“ bzw. Erklärung „festgesetzte Runde“.

2.1 Nach zulässiger Aufnahme des Spiels an Loch 10 muss jedem nachfolgenden Spiel, auch Einzelspielern, jederzeit unverzüglich und unaufgefordert Zeichen zum Überholen gegeben werden.

Aufnahme des Spiels an anderer Stelle als an Loch 1 bzw. in zulässiger Weise an Loch 10, sowie Überspringen von Löchern, sind grundsätzlich unerwünscht. Spieler, die dennoch aus definiertem zeitlichen oder technischem Grund (z.B. nahende Dunkelheit/technisches Training) an anderer Stelle das Spiel aufnehmen und/oder die Löcher nach Aufnahme des Spiels an den Löchern 1 bzw. 10 nicht in richtiger Reihenfolge spielen (sog. Holes Hopping), werden für jegliche Behinderung oder Störung des regulären Spielzyklus zur Verantwortung gezogen. An Wettspieltagen ist die Aufnahme des Spiels an anderer Stelle als an Loch 1 untersagt.

Ausnahme:
Die Spielleitung eines Wettspiels kann für den Zeitraum, in dem die ersten Teilnehmer auf Loch 1 starten, die Aufnahme des Spieles für eine halbe Runde (Loch 10 – 18) – ohne Vorrecht auf dem Platz – gestatten. Die Genehmigung erteilt das Sekretariat oder die Spielleitung ggf. am Wettspieltag.

3. Vorrecht von Wettspielen
3.1. Jeder Spieler mit offizieller Startzeit in einem Wettspiel des GCE hat unbedingtes Vorrecht auf dem Golfplatz.
3.2. Ab dreißig Minuten vor Beginn eines Wettspielstarts darf an Löchern, von denen gestartet wird (in der Regel Loch 1 und/oder Loch 10) das Spiel nicht mehr aufgenommen werden.
3.3. Vor bzw. hinter der ersten bzw. letzten Gruppe eines Wettspiels muss ein Abstand von mindestens einem vollen Loch gewährt werden. Spieler, die nicht mehr den geforderten Abstand vor der ersten Gruppe haben, müssen das Spiel abbrechen und dürfen es nicht an anderer Stelle fortsetzen. Spiele im Rahmen des ‚Jahresmatchplays’ und des ‚Extra Day Score’ haben keinerlei besondere Vorrechte.

D. Wettspielrahmenausschreibung des GCE

1. Spielbedingungen
Gespielt wird nach den Offiziellen Golfregeln (einschl. Amateurstatut) des Deutschen Golf Verbandes e.V. und den Platzregeln des Golf-Clubs Escheburg. Die Wettspiele werden nach dem DGV-Vorgabensystem (DGV-VS) ausgerichtet. Einsichtnahme in diese Verbandsordnungen ist im Sekretariat möglich.

2. Teilnahmeberechtigt
sind, sofern die Ausschreibung nichts Gegenteiliges besagt, nur ordentliche, bzw. ihnen uneingeschränkt gleichstehende sowie jugendliche Mitglieder des GCE. Teilnahmeberechtigt bei offenen Wettspielen sind ordentliche, bzw. ihnen uneingeschränkt gleichstehende, sowie jugendliche Mitglieder mit Amateureigenschaft in deutschen und ausländischen Golfclubs, die einem zuständigen Golf-Nationalverband angeschlossen sind.

3. Meldungen
nur schriftlich, per MyGolf oder durch Eintrag in die im Clubhaus aushängende Meldeliste innerhalb der Meldefrist. Später eingehende Meldungen werden nicht berücksichtigt. Gehen mehr Meldungen ein als die ausgeschriebene Anzahl der Teilnehmer, so entscheidet der Zeitpunkt des Eingangs der Meldung. Wenn ausgeschrieben, wird eine Warteliste geführt.

4. Meldegebühr
ist vor dem Antritt des Wettspieles zu entrichten. Jugendliche im Status eines Jugendmitglieds des GCE entrichten die halbe Meldegebühr. Bei Streichung nach Meldeschluss oder Fernbleiben ist die Meldegebühr fällig. Ferner kann der Vorstand einen Spieler, der einem Wettspiel ohne Absage fern geblieben ist, mit Wettspielsperre und/oder Platzverbot von angemessener Dauer belegen.

5. Startzeiten; Verspätung
Startzeitlisten werden im Sekretariat ausgehängt. Außerdem können sie im Internet unter www.gc-escheburg.de oder über MyGolf abgerufen werden.
Abspielzeit: Regel 6-3a
Der Spieler muss zu der von der Spielleitung angesetzten Zeit abspielen. Trifft ein Spieler spielbereit innerhalb von 5 Minuten nach seiner Abspielzeit am Ort seines Starts ein, ist die Strafe für das Versäumnis, rechtzeitig abzuspielen, Lochverlust des ersten Lochs im Lochspiel oder 2 Schläge am ersten Loch im Zählspiel. Andernfalls ist die Strafe für Verstoß gegen diese Regel Disqualifikation.

6. Üben
auf oder nahe dem Grün des zuletzt gespielten Lochs während der Runde ist untersagt.

7. Unangemessene Verzögerung, langsames Spiel
Verstoß gegen Etikette Spieltempo (Suchen, Position auf dem Platz) wird nach Regel 6-7 geahndet.

8. Caddie
Jugendlichen sind Caddies und motorgetriebene Golfwagen gestattet. Eltern, sonstige Erziehungsberechtigte, Großeltern und Personen, mit denen ein Jugendlicher in häuslicher Gemeinschaft lebt, sind bei Wettspielen als Caddies eines Jugendlichen ausgeschlossen. Der Einsatz von Berufsspielern (Golflehrern) als Caddie ist nicht gestattet. Strafe für Verstoß – Disqualifikation

9. Golfwagen (DEC. 33-1/8)
Das Fahren bzw. Mitfahren in oder auf Golfwagen während der Runde ist untersagt. Ausnahmen können von der Spielleitung und Sekretariat genehmigt werden. Strafe für Verstoß – Disqualifikation

10. Stechen
Stechen erfolgt nach den Vorgaben- und Spielbestimmungen des DGV.

11. Preise
gemäß Ausschreibung.

12. Sonderwertungen
12.1. Longest Drive: Gewertet werden nur Bälle, die auf dem Fairway des Lochs, an dem gespielt wird, zur Ruhe kommen.
12.2. Nearest to the Pin: Gewertet werden nur Bälle, die nach dem ersten Schlag auf dem Grün zur Ruhe kommen.

13. Spielleitung
wird durch Aushang vor Beginn des Wettspiels bzw. in der Ausschreibung bekannt gegeben.

E. Spielen gegen Greenfee

Allgemeines
Nur Spieler, welche die Zugehörigkeit mit uneingeschränkter Spielberechtigung zu einer Golfvereinigung · im DGV nebst zuständigem Regionalverband des DGV · andernfalls in einer gleichgestellten Union von R&A oder USGA nachweisen, können gegen Rundengebühr spielen, sofern dies nicht nach freier und unanfechtbarer Entscheidung des GCE bzw. seiner befugten Vertreter in einzelnen oder besonderen Fällen ausgeschlossen wird.

Spieler, die der Vereinigung Clubfreier Golfer (VcG) im DGV angehören, dürfen gegen Greenfee spielen. An Wochenenden und Feiertagen dürfen Gäste in Begleitung von Mitgliedern des GCE spielen. Gäste ohne Mitgliederbegleitung dürfen nur nach vorheriger telefonischer Anfrage bzw. Anmeldung im Sekretariat spielen.

Spieler, die in ihrem Heimatclub als Jugendliche Mitglieder geführt werden, zahlen mit entsprechendem Nachweis 50% auf das reguläre Greenfee.


F. Allgemeine Ordnung

1. Beschränkungen bzw. Gebote wie
· Sperrung des Platzes oder bestimmter Teile desselben,
· Besserlegen oder Aufsetzen des Balls,
· Verbote des Spiels auf dem Platz oder auf den Grüns unter bestimmten Witterungs- bedingungen (z. B. Raureif) die durch Aushang oder Beschilderung bekannt gemacht werden bzw. sich aus der spieltechnischen Herrichtung des Platzes ergeben, sind ohne Ausnahmen zu befolgen. Verstöße werden durch den Vorstand geahndet

2. Begleitpersonen
2.1. Spieler, die sich auf dem Golfplatz von Kindern oder nicht spielenden Personen begleiten lassen, sind dafür verantwortlich, dass solche Begleitpersonen den Spielbetrieb in keiner Weise beeinträchtigen.
2.2. Bei vorgabenwirksamen Wettspielen (bis auf die Clubmeisterschaften) sind begleitende Kinder oder nicht spielende Personen, ausgenommen Caddies, ausgeschlossen.
2.3. Bei sonstigen Wettspielen ist von Gegnern bzw. Mitbewerbern die Zustimmung einzuholen, dass sich ein Spieler von Kindern oder nicht spielende Personen, ausgenommen Caddies, begleiten lässt. Verweigerung der Zustimmung bedarf keiner Begründung und ist zu befolgen.

3. Vorrang von Platzpflege-Arbeiten
Behindern Pflegearbeiten das Spiel, so ist abzuwarten, bis die Behinderung entfallen ist oder Platzpfleger eindeutig Zeichen zur Fortsetzung des Spiels gegeben haben.

4. Hunde
dürfen nicht auf den Golfplatz und die Übungsanlage mitgebracht werden.


5. Rauchen auf dem Platz
Aus witterungsbedingten Gründen kann das Rauchen auf dem Golfplatz und den Übungsanlagen untersagt werden. Rauchen ist nur gestattet, wenn eine umwelt-gerechte Entsorgung der Zigaretten bzw. Zigarettenreste (nicht auf dem Platz) gewährleistet ist (Taschenaschenbecher, etc.).

6. Elektronische Kommunikationsmittel, Geräte zur Entfernungsmessung
Das Mitführen von sende- und/oder empfangsbereiten elektronischen Kommuni- kationsmitteln oder deren Benutzung auf dem Platz wirkt störend und rücksichtslos. Stellt die Spielleitung eine schwerwiegende Störung des Spielbetriebs durch die Be-nutzung eines solchen Gerätes durch einen Spieler oder Caddie fest, so kann die Spielleitung diese Störung als schwerwiegenden Verstoß gegen die Etikette bewerten und eine Disqualifikation aussprechen.

Das Mitführen von sende- und/oder empfangsbereiten elektronischen Kommuni- kationsmitteln oder deren Benutzung auf dem Platz ist dem Mannschaftskapitän untersagt, solange sich Spieler seiner Mannschaft noch auf der festgesetzten Runde befinden. Stellt die Spielleitung im Falle einer Nichtbeachtung dieser Regelung eine schwerwiegende Störung des Spielbetriebs fest, so kann sie den Verursacher sofort des Platzes verweisen. Ein Spieler seiner Mannschaft darf ersatzweise die Kapitänsfunktion übernehmen. Ein Spieler darf sich über Entfernungen informieren, indem er ein Gerät verwendet, das ausschließlich Entfernungen misst. Benutzt ein Spieler während der festgesetzten Runde ein Gerät, mit dem andere Umstände geschätzt oder gemessen werden können, die sein Spiel beeinflussen können (z. B. Steigung, Windgeschwindigkeit, Temperatur usw.), so verstößt der Spieler gegen Regel 14-3, wofür die Strafe Disqualifikation ist, ungeachtet ob die zusätzliche Funktion tatsächlich benutzt wurde.“

G. Verhalten bei Gewitter
Einer der gefährlichsten Orte bei einem Gewitter ist der Golfplatz. Allein stehende Bäume, Berührungen mit Metall (z. B. Golfschläger/ Regenschirme), das offene Feld und Waldränder sollten Sie während eines Gewitters meiden. Unsere Schutzhütten und das WC Haus sind mit Blitzableitern ausgestattet und bieten den nötigen Schutz (auf unseren Scorekarten eingezeichnet). Bitte lassen Sie Ihr Golfbag und Golfschläger unbedingt mind. 15 m davon entfernt stehen. Schalten Sie Ihr Handy aus!

Sollte keine Schutzhütte in der Nähe sein, kauern Sie sich in der Hocke-Haltung auf den Boden.

Unterbrechung, Abbruch oder Wiederaufnahme des Spiels bei Wettspielen:
1 langer Signalton = Spielunterbrechung
2 aufeinanderfolgende Signaltöne = Wiederaufnahme des Spiels
3 aufeinanderfolgende Signaltöne = Spielabbruch

Faustregel: Wenn zwischen Blitz und Donner weniger als 5 Sekunden liegen, gehen Sie sofort in die Hocke-Haltung (Beine dicht zusammen, Beine mit den Armen umschließen, Kopf einziehen, 5 m Abstand zur nächsten Person).



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