Der richtige Mix für ein schönes & erholsames Spiel
in traumhafter Landschaft!

Das Qualitätsmanagement (QM) Golf & Natur bietet die Chance, im Rahmen einer mehrjährigen Planung, sowohl die Umwelt als auch die pflegerischen Gegebenheiten zu erfassen und in planbaren Schritten zu verbessern. Zu den mittels Leitfäden optimierten Bereichen gehören auch Arbeitssicherheit und Umweltmanagement. Jeweils nach zwei Jahren muss nachgewiesen werden, dass die erreichten Qualitätsstandards gehalten wurden und so im Falle der Bestätigung eine Rezertifizierung stattfindet. Escheburg schafft es erfolgreich seit Jahren, den Gold-Standart zu halten und das Re-Audit erfolgreich abzuschließen.
Golfsport und Umweltschutz gehören zusammen. Golfplatzpflege bedeutet auch Respekt vor der natürlichen Flora und Fauna.
Wie vorbildlich der Golf-Club Escheburg dies vereint, wird seit April 2014 vom DGV mit dem Zertifikat „Golf & Natur in Gold“ belohnt.
Der GC Escheburg e.V. geht sparsam mit Wasser um. Einen Einblick in das Leitbild erhalten Sie hier (PDF) hinterlegen.
Es wird bescheinigt, dass der Golf-Club Escheburg e. V. ein Umweltmanagementsystem in Anlehnung an die ISO 14001:2004 eingeführt hat, das grundsätzliche Anforderungen dieser Norm an die Planung, Ausführung, Überprüfung und Optimierung des Umweltmanagementsystems berücksichtigt. Anhand von Stichproben wurde festgestellt, dass die Anforderungen an einen gelenkten Prozess dokumentiert und eingehalten werden.
Die Konformität mit Teilaspekten der ISO 14001:2004 wird für die Anforderungen folgender Themen bestätigt:
Genauere Informationen finden Sie über diese Website
Schon aus der Ferne konnte man sie hören! Bei herrlichem Frühlingswetter starteten am 24. März um 9:30 2017, mit Schaufeln bewaffnet, 138 Kinder zum Marsch auf das naheliegende Gelände des Golfclub Escheburg.
Die Pflanzlöcher für die Bäume waren bereits vorbereitet – jeder dekoriert mit einem Schild der zukünftigen Baumpaten und der Obstsorte. Mit Feuereifer pflanzten die Kinder aus der 1. und 3. Klasse unterstützt von den älteren Schülern die „Schöne von Bath“, den „Pommerschen Krummstiel“, die „Gräfin von Paris“, den „Ruhm von Kirchwerder“, „Fürst Bismarck“ und andere alten Sorten und schufen so die „Zukunfts-Obstwiese“. Zur Belohnung gab es abschließend Apfelsaft aus Äpfeln der bereits vorhandenen Streuobstwiese des GCE.
Erstmals wurden bei der routinemäßigen Kontrolle der ca. 20 Nistkästen, die vom NABU Geestacht im Jahr 2013 aus dem Erlös der Einnahme des „Preis des Präsidenten“ aufgehängt wurden, in 3 der Kästen Fledermäuse gefunden!
